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.Ahlen
im September 2002
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In einem Verkaufsinserat im Internet fanden wir einige Händler
b.z.w. Leute die Blaustirnamazonen ab zugeben hatten. Heute am
15.9.02 riefen wir in Alten- berge bei dem Händler an, ob wir
vorbei kommen dürften. Denn wir waren an dem Kauf eines
Blaustirnamazonen Junges interessiert. Leider wussten wir vor
unserer Ankunft nicht das es sich hier um keinen Züchter handelt.
Denn so fiel für uns das Thema Aufzucht etc. flach ( weg ). Aber
eine Papageienzucht ist vom Händler angestrebt.
Dennoch machten der Händler
und seine Partnerin einen "sehr seriösen"
Eindruck auf uns. Die Räumlichkeiten für ihre Papageien waren
sehr üppig gehalten. In dem Wohnzimmer des Paares waren zwei
besonders große Volieren mit je zwei Graupapageien. Eine weitere
etwas kleinere Voliere und ein mittelgroßer Papageienkäfig
standen auch noch im geräumigem Vogelzimmer. In dem Käfig hielt
sich ein Rosakakadu auf und in der etwas kleineren Voliere waren
drei Blaustirnamazonen und eine Gelbwangenamazone. Und davon
suchten wir uns eine Blaustirnamazone aus. Ansonsten war im
Vogelzimmer noch ein großer Kletterbaum mit viel Spielzeug und
einem Fressnapf. Direkt daneben hing noch ein massives
Kletterseil.
Hallo, ich heiße Mucki und bin neu hier. Bevor
ich meinen Käfig verlasse will ich erst mal sehen was in meiner
Umgebung so abgeht! Was tut sich denn gerade so?
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Die Amazonen sind alles Hand Aufzuchten, die nach Erfolgreicher
Handaufzucht wieder zu den Geschwistern gesetzt wurden. Keiner
dieser Blaustirnamazonen ist der Mensch fremd. Zunächst waren
noch alle vier Amazonen in ihrer Voliere. Als wir versuchten sie
zu locken reagierten nur zwei der jungen Papageien. Zu einem war
es die Gelbwangenamazone und zum anderen die Amazone die sich mal
hier und da aufhielt. In dem Sinn' die Amazone, die offensichtlich
ohne einen festen Partner war. Die anderen Zwei waren stets
zusammen. Und die wollten wir nicht auseinander reißen.
Nach ersten neugierigen Blicken wurde das Tor der Voliere geöffnet.
Natürlich dauerte es nicht lange bis die vier Amazonen ihren
Freiflug in Anspruch nahmen. Wie wild flogen sie fast Gleichzeitig
mit viel Ge- schrei durch das Vogelzimmer. Zwei landeten auf der
Lampenschiene, während die anderen zum Kletterbaum flogen. Es
dauerte nicht lange bis die ersten Zwei auch zum Kletterbaum
folgten. Dort versuchte ich mit den Papageien Kontakt auf zunehmen
was nicht so recht gelang. Da ich nicht zu Aufdringlich sein
wollte hielt ich nach einer kurzen Weile von den Amazonen Abstand.
Aber von Zeit zu Zeit versuchten wir es immer wieder. Nach einigen
Versuchen stand für uns die Entscheidung fest. Wir wählten die
Blaustirnamazone aus, die wir später dann Mucki nennen würden.
Wir waren recht lange bei dem Händler, der uns gerne näher
kennen lernen wollte. Auf diese Weise erfuhren wir so einiges zu
den Amazonen.
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| Noch
beim Apriliahändler schossen wir die ersten Bilder von meiner Mojito
und mir. W
ei11. März 2010
tere Fotos
folgten sehr bald. |
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| www.johann-neubacher.de |