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Bei einer Großzahl von Kakaduarten kann das Geschlecht relativ einfach bestimmt werden. Zumindest gilt es in aller Regel bei folgenden Kakadus: Gelbwangenkakadu, Gelbhaubenkakadu, Weißhaubenkakadu, Goffinkakadu, dem Rosakakadu und dem Rotsteißkakadu. Bei diesen Arten hat die Iris der Hennen eine braune bis kastanienbraune, oder sogar eine rotbraune Färbung. Die Iris der Hähne dagegen ist tief braun-grau bis schwarz. So das da keine Stimmungsschwankungen, wie bei einigen Papageienarten, zu sehen ist.

Kakadus sind unter Papageien jene Arten, welche am ältesten werden. Bei guten Voraussetzungen ( Pflege ), sind große Gelbhaubenkakadus bis zu 100 Jahre alt geworden. Bei den meisten Papageienarten sind geringere Lebenserwartungen oft als normal an zu sehen. Bei den Kakadus kann man oft zwischen einem Jungtier und einem Altvogel sichtbar, am Kopfschmuck ( Haube ) und dem Gefieder, unterscheiden. Bei einem jungen Gelbhaubenkakadu und bei einem jungen Gelbwangenkakadu ist die Farbe der Haube durchaus blasser als bei einem Altvogel. Ab der Geschlechtsreife beginnt sich die Farbe  der Haube nach und nach zu einer kräftigeren zu entwickeln. Außerdem ist das Gefieder nicht richtig weiß, es sind darin dunkle Schattierungen.

Bei den Rosenkakadus ist der Unterschied vor allem im glänzenden Gefieder, der Altvogel, unwiderruflich zu erkennen. Als Merkmal eines jungen Rotsteißkakadus ist die Schwanzfeder zu benennen, die zu beginn eher Lachsfarben ist als Rot. Erst mit zunehmenden Alter werden werden sie dann richtig rot. 

                                   

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Oben im Bild sieht man sehr gut die rot- braune Iris. Es ist ein keiner Gelbwangenhaubenkakadu ( Henne ).

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Bei diesem Hahn ist deutlich die fast schwarze Iris zu sehen.

 

11. März 2010

 

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